Eine christliche Lobbyorganisation mahnt die designierte Premierministerin Australiens, Julia Gillard, zur Einhaltung ihrer Wahlversprechen. Obwohl ihr religiöse Überzeugungen...
Papst Benedikt XVI. hat die kulturübergreifende Gültigkeit der Menschenrechte hervorgehoben. Sie gründeten nicht auf bestimmten kulturellen Prägungen, Gesetzen...
Der ICCRS-Rat, die Leitungsgruppe der Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche auf Weltebene, hat Christof Hemberger im April in Rom zum ICCRS-Ratsmitglied ernannt. Der deutsche Vorstand der CE (Koordinierungsgruppe) begrüßt die Ernennung Christofs. Zum ersten Mal in der Geschichte der CE ist damit ein Deutscher Mitglied des ICCRS-Rates, zugleich ist Christof (Jahrgang 1974) das bisher jüngste Mitglied und übernimmt somit als Vertreter einer neuen Generation Verantwortung in der internationalen CE.
Eine „Schule der Charismen“ mit Damian Stayne aus England fand vom 23.-26. April in Wigratzbad statt. Beatrix Matt berichtet darüber: „Damian Stayne hat mich echt fasziniert. Er ist tiefgläubig, ist „geerdet“, d. h. sehr lebensnah, seine Bibelerklärungen sind total lebendig. Er ist bescheiden, strahlt eine natürliche Autorität aus, nimmt sich zurück wo immer möglich und stellt Jesus in den Mittelpunkt.
Die Bischöfe sollen mit Liebe den neuen Bewegungen begegnen. Dazu hat sie Papst Benedikt XVI. am Samstag aufgerufen. In einer Audienz für die Teilnehmer eines vom Päpstlichen Laienrats für Bischöfe aus aller Welt organisierten Seminars sagte Benedikt, die Oberhirten hätten für die Einheit der Kirche zu sorgen ohne die Vielfalt der Charismen zu unterdrücken, berichtete Radio Vatikan.
Veröffentlicht von: Sarah Söllner und Franzi Schneider
Wir sind ein lustig zusammen gewürfelter Haufen junger Leute, deren Herz für Gott brennt. Wir wollen Kinder zwischen 8-12 Jahren zu Gott führen und ihnen zeigen, dass ein Leben mit Jesus alles andere als langweilig ist! Und wir möchten, dass sie dabei Spaß haben und neue Freunde finden. Kinder sind unsere Zukunft und wir haben die Verantwortung, ihnen zu vermitteln, was es heißt von Gott geliebt und gebraucht zu werden!
Nachdem die Arbeitsgruppe im letzten Jahr gegründet wurde, traf sie sich jeweils am Freitagnachmittag vor den Ratssitzungen in Hünfeld. Unser Anliegen ist, den Begleitungs- und Heilungsdienst innerhalb der CE auf Deutschlandebene zu fördern und ein Netzwerk zu errichten. In einer Gesellschaft, die zunehmend kränker und belasteter ist, wird der christliche Heilungsdienst immer wichtiger. Die Gaben, die Gott in diesem Bereich vielen in der CE gegeben hat, wollen wir fördern und zusammenführen, um besser gerüstet zu sein, den Menschen zu dienen.
Ist es möglich, jetzt in unserer Zeit, entschieden und klar als Christ(in) zu leben und von Gottes Wirken Zeugnis zu geben? Haben wir den Mut, dann, wenn es wirklich darauf ankommt, IHN zu bekennen und von der Hoffnung zu berichten, die uns immer wieder neu erfüllt und trägt? Diesen Fragen geht Walburga Härtl, Mitglied der Koordinierungsgrupe der CE Deutschland, nach.
Leben in unserer Zeit bedeutet leben in einer unpersönlichen, mobilen und technisierten Gesellschaft. Liebe, Fürsorge, persönliche Beziehungen, die Voraussetzung sind für ein menschenwürdiges Zusammenleben, sind in der Gefahr verloren zu gehen. So ist es verständlich, dass immer mehr Christen heute nicht nur nach einer persönlichen Beziehung mit Jesus suchen, sondern auch nach lebendiger Gemeinschaft im Glauben. Sie suchen kleine „Zellen“, in denen sie sich über den Glauben austauschen und dadurch im Glauben wachsen können, in denen sie Fürsorge und Unterstützung erfahren, in denen sie auch ermutigt werden, ihren „Missionsauftrag“ zu erfüllen.