Eine christliche Lobbyorganisation mahnt die designierte Premierministerin Australiens, Julia Gillard, zur Einhaltung ihrer Wahlversprechen. Obwohl ihr religiöse Überzeugungen...
Papst Benedikt XVI. hat die kulturübergreifende Gültigkeit der Menschenrechte hervorgehoben. Sie gründeten nicht auf bestimmten kulturellen Prägungen, Gesetzen...
Anfang Oktober konnte ich bei internationalen Priesterexerzitien in Ars (Frankreich) dabei sein, die anlässlich des 150. Todestages des Hl. Pfarrers von Ars stattfanden. Etwa 1200 Priester aus allen Erdteilen nahmen daran teil, darunter erstaunlich viele Priester aus Afrika und auch viele aus asiatischen Ländern. Auch etwa 30 Bischöfe und Kardinäle waren dabei. Die Vorträge wurden von Kardinal Schönborn aus Wien auf Französisch gehalten und in 8 Sprachen simultan übersetzt, auch ins Chinesische! Dieses Erlebnis von Weltkirche war allein schon beeindruckend. Unter der Schirmherrschaft der Kongregation für den Klerus und mit Unterstützung des Internationalen Rates der CE, ICCRS, wurde zu den Exerzitien eingeladen.
Diese Mitarbeiterschulung vom 6.-8. November in Würzburg ist eine super Gelegenheit für alle, die an ihrem Ort, in ihrer Gemeinde oder Gemeinschaft, Kinder für Gott begeistern wollen. Als Hauptreferent ist Thomas Klein dabei. Er ist durch seine Familienlobpreiskonzerte bekannt, die für viele Kinder zu einem Raum der Begegnung mit Jesus geworden sind. Ein Angebot - noch dazu preisgünstig -, das so schnell nicht wiederkommt. Lasst es Euch nicht entgehen und bringt andere (z.B. Euer Kindergottesdienstteam, junge Eltern, Jugendliche, …) mit!
Auch Juden, die an Jesus glauben, sind Juden. Sie könnten im christlich-jüdischen Dialog eine besondere Vermittlerrolle spielen. In dieser Frage war sich der frühere Professor für Neutestamentliche Theologie, Professor Dr. Klaus Berger (Heidelberg), einig mit Benjamin Berger aus Jerusalem. Unter dem Motto „Berger trifft Berger“ diskutierten die beiden Theologen vor rund 250 Zuhörern in der St. Johannes-Kirche in Castell bei Würzburg über die Frage: „Ist die Messianische Bewegung eine Renaissance der Urchristenheit?
Der Christliche Gesundheitskongress verleiht 2010 erstmals den Anerkennungs- und Förderpreis zum Zusammenwirken von Gesundheitswesen und christlichen Gemeinden. „Wir wünschen uns, dass die vielen Basisinitiativen stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit kommen“, meint Dr. Georg Schiffner (Hamburg), Mitinitiator des 2. Christlichen Gesundheitskongresses, der vom 21.-23. Januar 2010 in der Stadthalle Kassel stattfindet.
In diesem Jahr feiert die Gemeinschaft Lumen Christi ihr 25 jähriges Bestehen und das des Katholischen Evangelisationszentrums. Im Rückblick wird deutlich: In diesen 25 Jahren gab es viele Umbrüche, Wachstum und Scheitern prägen diese Geschichte. Und in all dem immer wieder die Erfahrung von Gottes Wirken und seinem Mitgehen durch Licht und Dunkelheit als Konstante in allem Wandel.
Joachim Gauck sprach es am 21. April 2009 in seiner „Berliner Rede zur Freiheit“ wieder einmal aus: Wir Deutschen hätten allen Grund in diesem Jahr zu feiern, 20 Jahre Mauerfall, 60 Jahre Grundgesetz. Und was tun wir: „Das, was uns am meisten liegt: Trübsal blasen“. Sicher ist das nicht in allen Gruppen unserer Gesellschaft so, aber die Tendenz anlässlich der aktuellen Wirtschaftskrise ist nicht zu übersehen und natürlich auch verständlich.
Damit das Trübsal Blasen aber nicht der einzige aktuelle Trend bleibt, hat sich die „Projektgruppe 3. Oktober“ gebildet.
CE-Referent Christof Hemberger, Ravernsburg, nahm an einem internationale CE-Konferenz in Südkorea teil, die unter dem Motto „Love in action“ (Liebe, in die Tat umgesetzt) stand. Begeistert erzählt er von dem, was er dort erlebt hat. In der letzten Ausgabe des CE-Infodienstes berichteten wir über Pater John Oh, der in Kkottongnae (Südkorea) eine Arbeit mit Obdachlosen aufgebaut hat. Auf der ganzen Welt hätte es keinen geeigneteren Ort für die internationale CE-Konferenz geben können, die ICCRS (International Catholic Charismatic Renewal Service) im Juni 2009 abgehalten hat.