Eine christliche Lobbyorganisation mahnt die designierte Premierministerin Australiens, Julia Gillard, zur Einhaltung ihrer Wahlversprechen. Obwohl ihr religiöse Überzeugungen...
Papst Benedikt XVI. hat die kulturübergreifende Gültigkeit der Menschenrechte hervorgehoben. Sie gründeten nicht auf bestimmten kulturellen Prägungen, Gesetzen...
Den Glauben trotz aller Widerstände in der heutigen Zeit zu leben, darum ging es im Kinderseminar und im Erwachsenenseminar, zu dem die Charismatische Erneuerung Bamberg zum Jahresauftakt ins Diözesanhaus Vierzehnheiligen eingeladen hatte. Im Kinderseminar begaben sich die knapp 20 Jungen und Mädchen zusammen mit ihren Betreuerinnen auf die Spuren von Simon Petrus.
80 Prozent aller Menschen, die wegen ihrer Religionszugehörigkeit verfolgt werden, sind Christen. So lautete das Fazit verschiedener Experten bei einer Tagung der Politischen Akademie der ÖVP in Wien. Werner Frühwirt, österreichische Generalsekretär der Organisation „Christian Solidarity International“ (CSI), führt aus: „Allein im Jahr 2008 sind circa 175.000 Christen auch aufgrund ihres Glaubens umgebracht worden."
Vor zehn Jahren wurde die gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre in Augsburg unterzeichnet und im Anschluss daran haben sich christliche Gemeinschaften und Erneuerungsbewegungen auf einen gemeinsamen Weg begeben. 2001 gab es das große Treffen in München, dann 2004 und 2007 zwei Europäische Treffen in Stuttgart. 1.400 Menschen aus 85 verschiedenen Gemeinschaften, Bewegungen und Konfessionen kamen nun am 7. November im Würzburger Dom zusammen.
1989 wurde die Immanuel Lobpreiswerkstatt gegründet. Zum 20-jährigen Bestehen erinnert sich Albert Frey, Mann der ersten Stunde, Mitbegründer und ehemaliger Leiter der Lobpreiswerkstatt an die Anfänge und die Entwicklung der Lobpreiswerkstatt: Zum Jubiläum will ich zunächst gerne die Anfänge beleuchten. Ende der 80-er gab es im Christlichen Jugendzentrum Ravensburg, das sich gerade zur Gemeinschaft Immanuel formte, zwei Musikgruppen: Die Band Effata und die Anbetungsgruppe „Adoramus te“, bestehend aus jungen Frauen. Beide hatten bereits nach innen und außen den Lobpreis als wichtigen Teil der Immanuel-Spiritualität mitgeprägt.
Zum CE-Seminar „Gebetskreisleiterwerkstatt“ trafen sich ca. 60 Teilnehmer aus Charismatischen Gebetsgruppen vom 23.-25. Oktober im Bildungshaus des Liborianums der Erzdiözese Paderborn. Christof Hemberger, Referent des Seminars, vermittelte viele praktische Tipps zum Aufbau und Leitung einer Gruppe wie zum Beispiel Vorbereitung der Abende, Lobpreis, Lehre, Gebetszeiten, Charismen und charismatische Identität.
Groß war im Vorfeld schon die Freude, dass mit Erzbischof Dr. Reinhard Marx zum ersten Mal ein Oberhirte der Erzdiözese München und Freising sein Kommen zum Diözesantreffen der Charismatischen Erneuerung am 7.11.2009 zugesagt hatte. „Ein Fest soll dieser Tag heute werden; ein Fest mit unserem Erzbischof, ein Fest der Gemeinschaft in der CE, ein Fest der Freude über unseren Gott!“ Mit diesen Worten begrüßte Diözesansprecher Michael Wagner alle, die aus der ganzen Erzdiözese schon am Morgen zum Lobpreis in die Pfarrkirche Allerheiligen in München-Schwabing gekommen waren. Und es wurde ein wunderbares Fest, das reich gesegnet war in vielerlei Hinsicht.
Der Leiter der Geistlichen Gemeindeerneuerung in der Evangelischen Kirche, Pfarrer Dieter Keucher (Chemnitz), freut sich, dass die neue Ratsvorsitzende beim 2. Christlichen Gesundheitskongress in Kassel mitwirken wird. Am 22. Januar wird Dr. Margot Käßmann im Rahmen des Abendprogramms einen inhaltlichen Beitrag zum Thema des Kongresses "Beauftragt zu heilen in Beruf, Gemeinde und Gesellschaft"geben. Käßmanns offener Umgang mit einer eigenen schweren Erkrankung hat viele Menschen ermutigt, offener mit ihrem Leid umzugehen.