Israels Staatspräsident Schimon Peres ist am Donnerstag mit Papst Benedikt XVI. zusammengetroffen. Einzelheiten teilte das vatikanische Presseamt zunächst...
Schon seit vielen Jahren gibt es immer wieder Nachfragen aus der Generation der Jungen Erwachsenen nach Angeboten für diese spezielle Generation. Ein erster Versuch wurde bereits vor einigen Jahren unternommen, als sich die Initiative „Voll dabei“ formierte. Diese wuchs jedoch schnell in eine Arbeit für Junge Erwachsene mit Kindern. Die Erfahrung zeigte, dass Singles und Paare ohne Kinder andere Bedürfnisse haben.
Alle zwei Jahre führt die CE Deutschland eine Mitarbeiterkonferenz durch. Alle, die in irgendeiner Form - in Gebetsgruppen, Gemeinschaften, Initiativen oder in Jugend- und Kinderarbeit - aktiv mitarbeiten, sind dazu eingeladen. Auch heuer ist Dr. Heinrich Christian Rust wieder als Referent dabei, der schon 2008 durch seine fundierten und zugleich praktischen Ausführungen begeisterte.
Zum 4. Mal hatten die CE in der Diözese am Pfingstmontag zu einem Pfingsttreffen in die Bischofsstadt eingeladen; Diözesansprecher Rudolf Kling konnte knapp 400 Teilnehmer begrüßen. Erstmals waren auch Teilnehmer aus den muttersprachlichen Gemeinden dabei: eine große Gruppe italienischer Mitchristen, sowie auch polnische und kroatische Teilnehmer. Eine besondere Freude war auch die Anwesenheit von OB Stephan Neher.
So lautete das Thema eines Podiumsgespräches beim Ökumenischen Kirchentag am Donnerstagabend in der Matthäuskirche, das die CE und die Geistliche Gemeinde-Erneuerung vorbereitet hatten. Dr.Dr. Paul M. Zulehner, Dr. Heinrich Christian Rust, Pfrin. Monika Deitenbeck-Goseberg und Pfr. Hans-Hermann Pompe diskutierten über ihre Erfahrungen und Sichtweisen. Der Heilige Geist und die charismatische Bewegung seien Mutmacher für die Kirchen. Suchende würden durch sie angesprochen und in Gemeinde integriert. Musiker und Diakon Andi Weiß rundete den Abend mit seinen Texten und Liedern ab.
Es gibt viele Bilder und Symboliken, die mit dem Begriff des Weinberges verbunden sind. Er ist ein Ort, wo Trauben heranreifen, wo die Reben gepflegt und gereinigt werden, damit sie umso mehr Frucht tragen. Ein Weinberg steht für die Mühsal der Arbeit und für den Lohn, den süßen Wein. Dieser Bericht handelt von der Arbeit in einer scheinbaren Tabuzone im Weinberg des Herrn. Die Anfänge liegen in den USA und gehen auf die 80er Jahre zurück. Damals machte Dr. Theresa Karminski Burke, eine international anerkannte Psychologin mit Schwerpunkt „Therapeutische Psychologie“ bei ihrer Arbeit mit Patientinnen die Entdeckung, dass bei unterschiedlichen seelischen und/oder körperlichen Leiden nicht selten eine lange verdrängte Abtreibung als Grundursache vorlag.
Burg Feuerstein – Den Heiligen Geist neu zu entdecken und zuzulassen, dass er lebendig wird – dazu ermutigte Diözesanjugendseelsorger Detlef Pötzl die Besucher beim „Fest zu Ehren des Heiligen Geistes“ der Charismatischen Erneuerung Bamberg am Pfingstsonntag. In der Feier des gut besuchten Gottesdienstes in der Oberkirche der Burg Feuerstein wirkte unter anderem der stellvertretende Diözesansprecher Diakon Klaus Frank (Röttenbach) mit.
Am Pfingstsamstag hat der Rottenburger Weihbischof Dr. Johannes Kreidler zwölf Männer im Münster zu Zwiefalten durch Handauflegung und Weihegebet zu ständigen Diakonen geweiht. Unter ihnen auch CE-Referent Christof Hemberger aus Ravensburg. Bis auf den letzten Platz war das Zwiefalter Münster bei der zweieinhalbstündigen Weiheliturgie gefüllt. Am Anfang des Gottesdienstes zogen die Weihekandidaten mit ihren Familien feierlich ins Münster ein.